Auseinandersetzungen und Kämpfe werden von einer Partei gewonnen. Das schafft Macht, Ansehen und ist gut für die Person.
Aber gleichzeitig gibt es nun einen Verlierer. Das schafft negative Energie, die vorher nicht da war. Stellen wir uns die Frage, hätten wir die Auseinandersetzung vermeiden können?
Wenn wir eh wissen, dass wir gewinnen würden, ist es wirklich notwendig, den anderen in die Verlierer Rolle zu befördern? Seien wir ehrlich mit uns – kämpfen wir, um zu gewinnen und weil uns jemand herausgefordert hat? War der Kampf unabdingbar um eine Gefahr zu verhindern? Oder sind wir den Kampf eingegangen, weil wir es der anderen Person einfach mal zeigen wollten?

